Pleurothallis tricarinata ist eine kleine, caespitose (horngewachsene), epiphytische Art, die in feuchten Bergwäldern in weiten Teilen Südamerikas vorkommt. Sie ist eine anpassungsfähige Art, die natürlicherweise als „für warme bis kühle Bedingungen geeignet“ eingestuft wird.
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Licht: Mäßiges, gefiltertes Licht ist ideal. Schützen Sie sie vor direkter, intensiver Sonne, die die dünnen Blätter leicht verbrennen kann. Lichtverhältnisse wie bei einer Phalaenopsis oder etwas heller sind geeignet.
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Temperatur: Mittel bis kühl. Die Tagestemperaturen sollten zwischen 65–78 °F (18–26 °C) liegen. Konstante Nachttemperaturen von 50–60 °F (10–16 °C) sind erforderlich, um eine Blüte zu gewährleisten.
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Luftfeuchtigkeit: Hohe Luftfeuchtigkeit ist essenziell und sollte idealerweise zwischen 70 % und 90 % gehalten werden. Eine hervorragende Luftzirkulation ist entscheidend, um Fäulnis und Fleckenbildung zu verhindern.
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Bewässerung: Sie benötigt das ganze Jahr über gleichmäßige Feuchtigkeit. Gießen Sie häufig und lassen Sie das Wurzelsystem nicht vollständig austrocknen. Sie wird oft montiert oder in feinem Substrat angebaut, das Feuchtigkeit speichert und gleichzeitig eine schnelle Drainage ermöglicht.
Zusätzliche Hinweise
Die Pflanze blüht an einer aufrechten, blütenreichen Traube von bis zu 6 Zoll (15 cm) Länge, die oft länger als das Blatt ist. Die kleinen Blüten zeichnen sich durch zusammengedrückte, fleischige Kelchblätter mit ausgeprägten Kielrippen (Carinae) aus, die der Art ihren Trivialnamen geben: Die dreikehlige Pleurothallis.