Ein kleiner Epiphyt, der in den Nebelwäldern Ecuadors beheimatet ist und hängende Trauben von durchscheinend gelbgrünen Blüten trägt, deren längliche, fadenförmig endende Kelchblätter wie Spinnenbeine nach außen ragen – ein Merkmal, das dem Artnamen zugrunde lag.
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Licht: Helles, indirektes Licht mit 50–70 % Beschattung; direkte Sonneneinstrahlung vermeiden.
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Temperatur: 50–68 °F (10–20 °C); eine kühle bis mittlere Wuchsform. Kurze Temperaturabfälle bis auf 45 °F (7 °C) werden toleriert, wenn die Pflanze trocken gehalten wird.
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Luftfeuchtigkeit: 75–90 %; eine konstant hohe Luftfeuchtigkeit mit guter Luftzirkulation aufrechterhalten.
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Gießen: Gründlich gießen und das Anwachsmedium oder die Befestigung zwischen den Wassergaben fast austrocknen lassen; längere Staunässe der Wurzeln vermeiden.
Zusätzliche Hinweise
Am besten auf Kork oder Baumfarn montiert kultivieren; ein kleiner Netztopf mit feiner Rinde eignet sich ebenfalls gut. Ein leichter nächtlicher Temperaturabfall fördert die Blüte. Die Pflanzen werden wurzelnackt und gut angewachsen versandt.