Ein blühfreudiger Epiphyt, der in den Nebelwäldern Ecuadors heimisch ist und die gelbblütige Form von Masd. mendozae darstellt. Er bildet mehrere gleichzeitig blühende Blüten an kurzen Blütenstängeln zwischen kompakten, fleischigen, eiförmigen Blättern. Die fest geschlossenen, röhren-glockenförmigen Blüten weisen eine glatte Kelchoberfläche mit markanten, geriffelten Längsrippen und einem kleinen, nach unten gerichteten Fortsatz auf.
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Licht: 70–80 % Beschattung; direkte Mittagssonne vermeiden. Helles, diffuses Licht fördert die Blüte, ohne die Pflanze zu stressen.
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Temperatur: 55–72 °F (13–22 °C) — für mittlere bis kühle Standorte geeignet. Temperaturabfälle in der Nacht tragen dazu bei, die Blütezyklen aufrechtzuerhalten. Längere Exposition gegenüber Temperaturen über 75 °F (24 °C) vermeiden.
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Luftfeuchtigkeit: 80–90 %; stets mit starker Luftzirkulation kombinieren, um Fäulnis und Pilzprobleme zu vermeiden.
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Bewässerung: Gründlich und häufig gießen, wobei das Substrat niemals vollständig austrocknen darf. Weiches, mineralstoffarmes Wasser verwenden (vorzugsweise Umkehrosmosewasser oder Regenwasser).
Zusätzliche Hinweise
Am besten in einer Mischung aus feiner Rinde oder Torfmoos in einem kleinen Kunststoff- oder Netztöpfchen mit hervorragender Drainage kultivieren. Wird wurzelnackt und gut angewachsen, mit einem gesunden Wurzelsystem, das bereit ist, sich in seinem neuen Zuhause einzuleben.