Ein schlanker, schilfrohrähnlicher Epiphyt, der in den Nebelwäldern Ecuadors endemisch ist und wenigblütige Trauben mit spinnenartigen, sternförmigen Blüten an drahtigen Stängeln trägt. Die Blüten weisen extrem langgestreckte, zugespitzte Kelch- und Kronblätter auf, die nach außen strahlen, mit einer kleinen, dreilappigen Lippe in der Mitte.
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Licht: Helles, indirektes Licht mit 40–60 % Sonnenschutz; direkte Mittagssonne vermeiden, um Stress für das zarte Laub zu verhindern.
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Temperatur: 50–72°F (10–22°C); eine mittelkühl wachsende Pflanze, die kühle Nächte und gute Luftzirkulation schätzt.
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Luftfeuchtigkeit: 70–85 %; eine starke Luftzirkulation ist unerlässlich, um das feine Wurzelsystem gesund zu halten.
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Bewässerung: Gründlich gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben fast austrocknen lassen; Staunässe an den Wurzeln vermeiden.
Zusätzliche Hinweise
Am besten auf Kork oder Baumfarn montiert oder in einer sehr lockeren, gut durchlässigen Rindenmischung kultiviert. Die Pflanzen werden wurzelnackt und gut angewachsen geliefert, bereit, sich in ihre neue Wachstumsatmosphäre einzuleben.