Eine Art aus den tropischen Wäldern Südamerikas, die wegen ihrer schmalen, lanzettlichen Blätter mit einer deutlich samtigen, matten Textur und einem blassen Mittelstreifen, der sich über die gesamte Länge der Blattspreite erstreckt, kultiviert wird. Die Blattunterseiten sind tiefviolett und erzeugen einen markanten zweifarbigen Kontrast, der sichtbar wird, wenn sich die Blätter vom Zentrum nach außen biegen.
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Licht: Helles, indirektes Licht mit 60–70 % Sonnenschutz; direkte Sonne vermeiden, da sie die samtige Textur verblassen lässt und die Blattränder verbrennt.
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Temperatur: 62–79 °F (17–26 °C); eine mittlere Wuchsform, die stabile Wärme bevorzugt und plötzliche Temperaturschwankungen oder kalte Zugluft nicht verträgt.
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Luftfeuchtigkeit: 65–85 %; hohe Luftfeuchtigkeit ist unerlässlich, um die samtige Blattoberfläche zu erhalten und eine Braunfärbung der Ränder zu verhindern.
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Gießen: Das Substrat gleichmäßig feucht halten, aber niemals Staunässe zulassen; nach Möglichkeit gefiltertes Wasser oder Regenwasser verwenden, da Calathea empfindlich auf Fluorid und Mineralablagerungen reagiert.
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Wuchsform: Eine horstig wachsende, rhizomatöse Art mit einem bogenförmigen, rosettenbildenden Wuchs. Neue Blätter entfalten sich eng gerollt aus der Mitte und öffnen sich nach und nach, wodurch im Laufe der Zeit ein dichtes, üppiges Exemplar entsteht.
Zusätzliche Hinweise
Am besten in einer gut durchlässigen Mischung aus feiner Rinde, Perlit und Kokosfaser mit guter Feuchtigkeitsretention kultivieren. Terrakotta-Töpfe vermeiden, da diese das Substrat zu schnell austrocknen. Wird im Topf und gut angewachsen geliefert.