Dieser Miniatur-Epiphyt aus Neuguinea wächst in den niederen Bergwäldern in einer großen Höhenspanne (450 bis 2400 Meter). Er zeichnet sich durch kleine, konisch-zylindrische Pseudobulben aus, die auf einem kriechenden Rhizom angeordnet sind und jeweils ein einzelnes apikales Blatt tragen. Es ist eine sehr kleine Pflanze, die am besten montiert oder in kleinen Körben gezogen wird.
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Licht: Benötigt mäßig bis helles, gefiltertes Licht. Direkte, intensive Sonneneinstrahlung sollte vermieden werden, da sie das Laub verbrennen kann.
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Temperatur: Wird als mittel- bis wärmeliebende Art eingestuft. Halten Sie einen Bereich von 60-90°F (16-32°C) ein. Kühlere Nachttemperaturen sind förderlich für die Blüte.
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Luftfeuchtigkeit: Hohe Luftfeuchtigkeit ist entscheidend, idealerweise 60% bis 80% oder mehr. Eine konstante und starke Luftzirkulation muss gewährleistet sein, um Krankheiten unter feuchten Bedingungen vorzubeugen.
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Gießen: Reichlich und häufig gießen, wobei sichergestellt werden muss, dass das Substrat dauerhaft feucht, aber nicht durchnässt bleibt. Das kleine Wurzelsystem sollte nicht vollständig austrocknen.
Zusätzliche Hinweise
Sie produziert kleine, einzelne Blüten. Die Kelchblätter sind typischerweise weiß mit roten Streifen, die Kronblätter sind weiß mit zwei roten Flecken und die Lippe ist weiß mit roten Flecken und einer schneeweißen Spitze.