Eine Primärhybride aus Onc. constrictum × Onc. manuelariasii, die bogenförmige, verzweigte Blütenstände mit mehreren mittelgroßen, weit auseinander stehenden Blüten an schlanken Trieben bildet. Die länglichen, linear-lanzettlichen Kelch- und Kronblätter weisen auffällige, unregelmäßige Flecken auf und laufen in leicht zurückgebogene Spitzen aus, während die dreilappige Lippe einen breiten, zweilappigen Vorderlappen mit fein gekerbtem Rand und einen markanten weißen zentralen Kallus besitzt.
-
Licht: Helles, indirektes Licht mit 50–65 % Beschattung; direkte Mittagssonne vermeiden, da diese die schlanken Pseudobulben und das Laub belasten kann.
-
Temperatur: 50–68 °F (10–20 °C); eine kühle Kulturpflanze, die mit deutlichen saisonalen Temperaturschwankungen und gleichmäßiger Luftzirkulation gedeiht.
-
Luftfeuchtigkeit: 65–85 %; eine hohe Umgebungsluftfeuchtigkeit fördert kräftiges Wachstum und die Bildung stark verzweigter Blütenstände.
-
Gießen: Gründlich gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben fast austrocknen lassen; die Wurzeln dürfen niemals in stehendem Wasser stehen.
Zusätzliche Hinweise
Am besten in einer feinkörnigen bis mittelkörnigen Rindenmischung mit hervorragender Drainage und guter Luftzirkulation kultivieren. Die Pflanzen werden als etablierte, nackte Wurzeln geliefert und passen sich schnell an ihre neue Kulturgemgebung an.