Eine anmutige Hybride aus Onc. peltiforme × Onc. noezlianum, die lange, bogenförmige, verzweigte Blütenstände hervorbringt, die dicht mit kleinen bis mittelgroßen Blüten mit einer deutlich spinnenartigen Form besetzt sind. Die schmalen, länglichen und stark zurückgeschlagenen Kelch- und Kronblätter biegen sich an ihren Spitzen, während die kleine, dreilappige Lippe einen ordentlichen zentralen Warzenkegel trägt — alles auf einem dramatischen, hängenden Blütenstand.
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Licht: Helles, indirektes Licht mit 40–60 % Sonnenschutz; direkte Sonne vermeiden, da diese das Laub verbrennen kann.
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Temperatur: 55–75 °F (13–24 °C); eine mittel- bis kühl liebende Pflanze, die von einem nächtlichen Temperaturabfall profitiert, um die Blüte anzuregen.
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Luftfeuchtigkeit: 65–85 %; eine gute Luftzirkulation ist unerlässlich, um Pilzprobleme bei höheren Luftfeuchtigkeitswerten zu vermeiden.
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Gießen: Gründlich gießen und das Substrat zwischen den Wassergaben fast austrocknen lassen; die Wurzeln niemals in stehendem Wasser stehen lassen.
Zusätzliche Hinweise
Am besten in einem Korb oder auf Kork montiert kultivieren, damit die bogenförmigen Blütenstände frei herabfallen können. Die Pflanzen werden als Freiwurzelpflanzen und gut angewachsen verschickt.